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Sicher - Stark

Die 12 besten Tipps, um Ihr Handy vor Angriffen zu schützen!

Tipp 1  | Updates
Genauso wie am Computer sind aktuelle Updates sehr wichtig. Viele Handys sind heute noch immer mit der ersten Software, die beim Kauf erworben wurde, ausgestattet und wenige Kinder und Erwachsene halten ihr Handy auf dem neuesten Stand. So nutzen Hacker die Sicherheitslücken, um Zugriff zu erlangen.
Tipp 2  | Codierung nutzen
Bei den neueren Handys können Sie Ihre Daten verschlüsselt verschicken. Sie sollten immer persönliche Daten, Anmeldedaten, E-Mails und Websites verschlüsselt übertragen. Mails können beispielsweise mit Hilfe von Apps wie dem „Android Privacy Guard“ vor dem Senden unleserlich gemacht werden. Während die Daten übertragen werden, kann dann niemand mithören.
Tipp 3  | Achten Sie auf das richtige Smartphone
Jeder Hersteller hat seine Vor- und Nacheile. Informieren Sie sich vor dem Kauf. Die vier gängigsten Smartphones sind Googles Android, Apples iPhone, Blackberry und Microsofts Windows Phone 8.  Laut Testergebnissen sind die iPhones und das Windows Phone 8 zur Zeit die sichersten Systeme, was sich aber jederzeit wieder ändern kann.   
Tipp 4  | Zugangscode aktivieren
Nach Kauf sollten Sie auf jeden Fall die Sperrmöglichkeiten, die das Handy bietet, nutzen. In der Regel Pincodesperre und Kartensperre auf „aktiv“ setzen, um es vor Fremden zu schützen. Auch die Displaysperre/Tastensperre sollten Sie aktivieren, sodass das Handy in der Tasche sich nicht selbst aktiviert und sich mit dem Internet verbindet oder jemanden unbeabsichtigt anruft.
Tipp 5  | Vorträge besuchen
Informieren Sie sich frühzeitig auf Vorträgen/Workshops über die neuen Gefahren und den Schutz für Ihr Handy/ Ihren PC und mobile Geräte.  Auch Ihre Kinder sollten Sie in diese Sicherheitsthemen einbeziehen. Das Sicher-Stark-Team bietet seit Jahren deutschlandweite Vorträge unter: http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-vortraege.cfm an.
Tipp 6  | Bluetooth abschalten
Gerade Bluetooth-Verbindungen lieben Hacker als Einfallstor. Schalten Sie generell Funkdienste ab, wenn sie nicht gebraucht werden. WLAN, GPS und Bluetooth brauchen Sie bestenfalls bei Google Maps und Datenabgleich mit anderen Handys. Deshalb, wenn Sie nicht unbedingt diese Funktion nutzen, abschalten. So können Fremde keinen Zugriff erlangen. Sie kosten außerdem unnötig Strom.
Tipp 7  | Hotspots beachten
Gerade öffentliche Internet-Hotspots bieten nur wenig Sicherheit. Leider können Sie nur selten prüfen, ob ein Hotspot wirklich der ist, der er vorgibt zu sein. Hacker können gefälschte Zugangspunkte installieren: Wenn Sie diese dann mit Ihrem Handy nutzen, können die Gauner mithören oder persönliche Zugangsdaten abgreifen
Tipp 8  | Fremde Rufnummern
Bevor Sie eine Rufnummer zurückrufen, sollten Sie prüfen, ob es sich um eine kostenpflichtige Mehrwertrufnummer handelt. In der heutigen Zeit ist es gar kein Problem, mehrere Rufumleitungen zu legen, was Mehrkosten verursachen kann. Sofern möglich, sollten Sie einen Einzelverbindungsnachweis für Ihre Telefonrechnung beantragen. Prüfen Sie die Abrechnung sehr genau. Dort finden Sie sofort teure Mehrwertrufnummern. Wenn Sie Kinder haben, sollten Sie kostenpflichtige Mehrwertdienste und mobilen Zahlungsverkehr für das Kinderhandy sperren lassen. Dann gibt es keine bösen Überraschungen mehr am Monatsende.
Tipp 9  | Niemals SMS und MSM von Fremden anklicken
Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, sollten Sie niemals auf Links in SMS, E-Mails oder anderen Nachrichten klicken. Leider nutzen Cracker dies als Einfallstor, um das Handy mit Malware anzugreifen oder zu infizieren. Danach kann der Hacker nach Lust und Laune alle Funktionen in Ihrem Handy bedienen und abrufen. Öffnen Sie MMS auch nur, wenn Sie sicher sind, dass die Bildnachricht von der Person kommt, die sie geschickt haben soll. Zur Not rufen Sie kurz vorher an.
Tipp 10  | Apps
Installieren Sie nur vertrauenswürdige Apps. Jede App will verschiedene Funktionen Ihres Smartphones nutzen, beispielsweise die Internetverbindung oder die Daten Ihres Adressbuches.  Während der Installation muss jede App zunächst fragen, ob der Nutzer damit einverstanden ist. Vergeben Sie diese Rechte nur dann, wenn Sie sicher sind, dass die App aus vertrauenswürdigen Quellen stammt, denn hinter einigen Apps verstecken sich Viren. Im Zweifel nehmen Sie von der Installation Abstand und suchen nach einer anderen App. Installieren Sie zunächst Apps, die Viren auf Ihrem Smartphone ausfindig machen können.
Tipp 11  | Diebstahl  
Sollte Ihr Handy einmal gestohlen werden, so aktivieren Sie von einem anderen Handy den Löschcode. Die neueren Smartphones haben diese Funktion bereits installiert. Bei älteren Geräten können Sie dies durch eine App nachrüsten. F-Secure bietet für Smartphones und Tablets bereits solche Apps an. Auch eine Sperre der Kinder-Smartphones kann so durchgeführt werden. So können Sie immer im Notfall aus der Ferne sämtliche Daten löschen, sodass sie für den Dieb unbrauchbar sind.
Tipp 12  | Backups
Und denken Sie auch daran, immer regelmäßig Backups zu machen. Sollte das Handy verloren gehen, spielen Sie die Sicherungskopie einfach auf Ihr Handy zurück.

Quelle: sicher - stark - team

 

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Wichtige Tipps vom Sicher-Stark-Team für Eltern

Tipp 1 | So schützen Sie Ihr Kind vor Missbrauch
Wichtigste Regel: Kinder sollten bei Übergriffen so laut schreien, wie sie nur können. Und das klinge einfacher als es sei, sagt der führende Experte in der Gewaltprävention an Grundschulen Ralf Schmitz.Laut sein müssen Kinder erst einmal lernen! Tipp: Wenn Kinder belästigt werden, sollten sie möglichst „Feuer“ statt „Hilfe“ rufen. Denn: Viele Passanten ignorieren „Hilfe“-Rufe, weil sie nicht in einen Streit hineingezogen werden wollen. „Feuer“ dagegen erhöht die Aufmerksamkeit und treibt den Täter dadurch vielleicht in die Flucht.

Tipp 2 | Was tun, wenn ein Autofahrer bei meinem Kind auf dem Schulweg anhält?
Ein Auto hält und der Fahrer fragt nach dem Weg – eine möglicherweise gefährliche Situation. Zeigen Sie Ihrem Kind, wo es an einem fremden Auto richtig steht: Es sollte sich immer hinter der Autotür aufhalten, es sollte Abstand halten, um den Schwenkradius der Autotür zu nutzen. Sollte der Autofahrer wirklich versuchen, Ihr Kind ins Auto zu zerren, so müsste er aussteigen, weil es ihm nicht gelingen würde, ein Kind durch das offene Fenster ins Auto zu ziehen.

Tipp 3 | Ein Familienpasswort hilft immer
Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind ein Familienpasswort. Wenn ein Autofahrer Ihr Grundschulkind auf dem Schulweg anspricht und es bittet einzusteigen, sollte Ihr Kind den Autofahrer nach einem vorher mit den Eltern vereinbarten Passwort fragen. Sollte der Autofahrer dieses nicht nennen, steigt Ihr Kind nicht ein. Kinder lieben Geheimnisse und Codewörter, und Ihrem Kind machen solche Vereinbarungen Spaß. Mit dieser Methode ist es sehr gut geschützt. Dieser Trick lässt sich auch an der Haustüre, auf dem Spielplatz oder in anderen Situationen anwenden. Das Kind darf nur bei den Menschen einsteigen oder mitgehen, die das persönliche Passwort von den Eltern erfahren haben. Weitere Tipps und Hilfen finden Sie auf der Facebook-Seite http://www.facebook.com/SicherStarkTeam und auf den CDs und DVDs für Eltern und Kinder im Sicher-Stark-Shop.

Tipp 4 | Zuschlagen und weglaufen
Lässt ein Angreifer nicht ab, sollte sich Ihr Kind mit aller Kraft wehren: beißen, kratzen oder in die Genitalien treten – wenn wirklich Gefahr besteht, ist wirklich ALLES erlaubt. Das muss Ihr Kind wissen. Fliehen – aber mit Ziel! Wer bemerkt, dass er auf dem Heimweg verfolgt wird, sollte rennen – aber nicht planlos. Am besten ist es, sich in ein Restaurant oder eine Kneipe zu flüchten. Also an einen Ort, wo Menschen sind.

Tipp 5 | Der Unfalltrick
Das Kind wird mit folgenden Sätzen konfrontiert: „Dein Vater hatte einen Autounfall. Er ist schon im Krankenhaus und ich soll dich schnell dorthin bringen. Steig schnell ein, damit wir losfahren können.“ Höchste Vorsicht ist geboten. Das Kind sollte durch gezielte Fragen herausfinden, ob die Information wirklich zutrifft (z.B. „Wie sieht mein Vater aus?“, „Welche Haarfarbe hat er?“, „Welches Auto fährt er?“). Gehen Sie solche Situationen immer wieder mit Ihrem Kind durch, damit es nicht von einem Erwachsenen ausgetrickst werden kann.

Tipp 6 | Ein Schlüssel kann helfen
Fahrradschlüssel statt Spray“ – wer sein Kind mit Verteidigungsspray oder Schrillalarm ausrüstet, steht im Notfall womöglich auf dem Schlauch: es versagt, weil sich Dreck festgesetzt hat oder es ist ganz unten im Schulranzen vergraben. Besser: Das Kind schleudert dem Angreifer einen Schlüsselbund ins Gesicht oder sticht damit zu. Schrillalarmtöne werden gerne überhört, da sie sich genauso wie eine Alarmanlage anhören, und wer hört heute schon auf eine Alarmanlage.

Tipp 7 | Selbstbewusstsein hilft
Kinder, die erhobenen Hauptes und mit straffen Schultern auf der Straße gehen, wirken stärker und fallen nicht so leicht einem Täter in die Hände, der sich in der Regel laut polizeilichen Untersuchungen eher schwache, schüchterne Opfer aussucht. Hier sind vor allem die Eltern gefordert, das Selbstwertgefühl ihres Kindes zu stärken: loben Sie Ihr Kind, wann immer es geht, und nehmen Sie sich jeden Tag Zeit für Ihren Nachwuchs, um beispielsweise kleine Rituale zu pflegen.

Tipp 8 | Selbstverteidigung hilft
Bringen Sie Ihrem Kind einige Selbstverteidigungstechniken bei oder melden Ihr Kind bei einer Sicher-Stark-Veranstaltung oder in einem Sportverein an. Kinder sind stärker, wenn sie wissen, wie sie sich verbal und /oder körperlich wehren können. Achten Sie aber bei der Auswahl auf Qualitätsmerkmale der Anbieter und auf die Erfahrung der TrainerInnen.

Tipp 9 | Mobbing und Belästigung
Wer belästigt wird, sollte nicht um Hilfe rufen. Viele Passanten ignorieren solche Rufe, weil sie nicht in einen Streit hineingezogen werden wollen. Besser: „Feuer“ schreien – das erhöht die Aufmerksamkeit und der Täter flüchtet. „Fliehen, aber mit Ziel!“ Wer bemerkt, dass er auf dem Heimweg verfolgt wird, sollte rennen – aber nicht planlos. Am besten ist es, sich in ein Restaurant oder einen Supermarkt zu flüchten. „Notruf wählen!“ Besitzt das Kind ein Handy, sollte es auf einsamen Wegen angeschaltet sein. Lässt sich ein Verfolger nicht abschütteln und ist keine „Rettungsinsel“ in Sicht, sollte es den Polizei-Notruf 110 wählen, der auch dann noch funktioniert, wenn das Handybudget ausgeschöpft ist.
„Zuschlagen!“ Lässt ein Angreifer trotzdem nicht ab, sollte sich das Kind mit aller Kraft wehren: beißen, kratzen oder in die Genitalien treten – alles ist dann erlaubt, wenn wirklich Gefahr besteht.

Tipp 10 | Vorbeugen ist besser als Therapie
Schenken Sie Ihrem Kind frühzeitig Bücher, CDs, DVDs, sodass es weiß, was erlaubt ist und wie es sich verhalten darf. In den Hörbüchern und DVDs von Ralf Schmitz erfahren Sie alles, was ein Kind wissen sollte. Dort finden Sie viele weitere Tipps, Ratschläge und hilfreiche Informationen zum Thema. Das komplette Sorglospaket für die ganze Familie gibt es unter http://www.sicher-stark-team.de/shop.cfm

Quelle: sicher - stark Team

L-Schönefelder AlmanachL-Schönefelder Almanach

 

 

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! PALMÖL ist nicht nur im TANK – sondern auch in industriellen LEBENSMITTELN ! Für PALMÖL muss der REGENWALD sterben ! WAS TANKST DU – WAS ESSEN DEINE KINDER ?

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