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Der gemeinnützige Verein Dt./Engl. Freundschaftsclub e. V. unterstützt die Kommunikation zwischen Großbritannien und Deutschland

Sprachreise-Tipp für Erwachsene und Senioren

Kurs vom 09.09.2017 – 24.09.2017 anlässlich des Agatha Christie Festivals in Torquay

In Zusammenarbeit mit dem Oxford College of English, einer erfolgreichen internationalen Sprachschule, bietet der Dt./Engl. Freundschaftsclub e. V. Sprachkurse für Erwachsene mit Rahmenprogramm zum Agatha Christie Festival in Großbritannien an.


Folgen Sie ihren Spuren
Vielleicht wissen Sie, dass Agatha Christie 1890 in Torquay als Agatha Mary Clarissa Miller geboren wurde und dass sie in Ashfield, einem großen viktorianischen Herrenhaus im Bezirk Torre, lebte.

Die junge Agatha führte ein elegantes englisches Riviera-Lifestyle mit Konzerten und Ausflügen und besuchte die Häuser von herausragenden Familien in der Gegend. Sie besuchte zahlreiche Bälle im Oldway Mansion in Paignton und im Imperial Hotel in Torquay (das in drei ihrer Romane vorgestellt wurde) und sie genoss viele Konzerte im Torquay Pavillon. Es war nach einem Wagner-Konzert im Pavillon, dass Agatha einen Heiratsantrag von Archibald Christie erhielt, den sie drei Monate zuvor bei einem Tanz in der Nähe von Exeter kennengelernt hatte. Zwei Jahre später waren sie verheiratet, am Weihnachtsabend 1914. Im Grand Hotel an der Strandpromenade von Torquay verbrachten sie ihre Flitterwochen. Es bildet heute den Beginn der Agatha Christie Mile, mit vielen Sehenswürdigkeiten, die für sie so wichtig waren.

Im Jahr 1938 kaufte Agatha die Greenway Estate in der Nähe von Brixham mit ihrem zweiten Ehemann Max Mallowan als Ferienhaus und verbrachte glückliche Zeiten dort mit ihrer Familie. Das Eigentum, das im Besitz des National Trust ist, zeigt, wie das Leben in den 1950er Jahren für die Familie war, darunter auch das Hausgastbuch, das unter anderem die Unterschrift von Noel Coward kennzeichnet.

Da wir sehr viel Wert auf eine gründliche Vorbereitung der Sprachreisen legen, steht Ihnen unser Team gern zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung.

Weitere Details zu dieser Reise, aber auch zu Sprachreisen für Jugendliche in den Sommerferien, erhalten Sie von Frau Silvana Kaboth unter der Telefonnummer 09128-7612.

Oder besuchen Sie unsere Website: www.gb-sprachreisen.de

 

22.06.201722.06.2017

 

 




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Kulturmaschinen Verlag – Pressemitteilung vom 31. Mai - Literarische Verlagsleitung

Die literarische Verlagsleitung des Kulturmaschinen-Verlages wird mit sofortiger Wirkung der Schriftsteller Leander Sukov übernehmen.

Die Verlegerin Simone Barrientos zeichnet weiterhin für die kaufmännischen Belange des Verlages verantwortlich.

Barrientos kandidiert für die LINKE auf einem vorderen Listenplatz in Bayern für den Bundestag.

 

Das Verlagsprofil soll geschärft werden. Der Bereich der philosophischen und politischen Sachbücher wird in Zukunft stärker humanistische Bücher umfassen. In der Belletristik soll ein "Kulturmaschinen-Ton" die Klangfarbe bestimmen. Neben dem Printbereich wird der E-Book-Bereich ausgebaut werden und nicht mehr ausschließlich die Zweitveröffentlichung umfassen, sondern auch nur dort erscheinende Bücher anbieten.
Leander Sukov (patricia_leander_sw.jpg-Fotos)Leander Sukov (patricia_leander_sw.jpg-Fotos)
Eine Reihe mit preiswerten Lyrikbändchen befindet sich in der Konzeptionsphase. Getestet werden wird auch ein Subskriptionsportal, zu dem andere Verlage auch Zugriff haben werden.

Leander Sukov ist mit dem Roman "Warten auf Ahab" und seinen Übersetzungen Shakespear'scher Sonette zu Renomee gelangt.

Der Politologe und Literaturkritiker Dr. Maurice Schuhmann schrieb über Leander Sukov "Sukov schreibt sowohl Prosa als auch Lyrik. Seine Lyrik bewegt sich im Spannungsverhältnis von Neo-Realismus und Neo-Romantik. Seine Werke sind häufig idealistisch und stützen sich auf ein humanistisches Weltbild. (...) Sukov sieht im Jetzt das jeweils kurzlebige Ergebnis eines kybernetischen Prozesses aus der Vergangenheit, der so vielschichtig ist, dass der Prozess selbst keine vollständige Erklärung seines Seinszustandes mehr  zulässt ..."

Der Freitag schrieb über "Warten auf Ahab": "Leander Sukovs Monolog ... ist wuchtig, defätistisch und sehr erotisch – damit scheint der Roman aus der Zeit gefallen zu sein ... Die schöne, subjektivistische Sprache ... in der Tradition Peter Handkes ... erinnert in ihrem bedenkenlosen Materialismus ... ans detailliert Monologische von António Lobo Antunes oder Nanni Ballestrini ("I Furiosi"): ein temperiertes Meer der Silben, in dem der Wind des Temperaments die Wörter vor sich her treibt.“"

Pressemaschinen GbR
Kolpingstraße 10
97199 Ochsenfurt

31.05.201731.05.2017



 

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Galerie Thomas Fuchs Stuttgart - Pressemitteilung vom 26. Mai  - Erstmalige Teilnahme an der VOLTA Basel 2017

VOLTA13 - BASELS KUNSTMESSE FÜR NEUE INTERNATIONALE POSITIONEN - 12. bis 17. Juni 2017 - MARKTHALLE, BASEL

Galerie Thomas Fuchs mit Künstler Jochen Hein 12. bis 17. Juni 2017 auf der Volta

Mit einer Soloshow unseres Galeriekünstlers Jochen Hein (*1960 in Husum, DE), feiern wir in diesem Jahr unser Schweizer Messedebüt auf der Volta Basel 2017. Auf unserem Stand C24 werden wir dem Basler Kunstpublikum eine Auswahl von Arbeiten aus verschiedenen Werkserien des Hamburger Künstlers präsentieren.

Seit 2015 vertreten wir Jochen Hein in unserer Galerie. Bereits seine erste Einzelausstellung in der Galerie, die sich auf Seestücke konzentrierte, war ein großer Erfolg. Unsere Sammler fühlten sich nicht nur von den Motiven und der Malweise angezogen, sondern waren auch von der illusionistischen Wirkung und gleichzeitig abstrakten Erscheinung seiner Bilder fasziniert. In den darauffolgenden Jahren konnten wir Jochen Hein sowohl auf nationalen Messen (Art Karlsruhe, POSITIONS Berlin) als auch auf internationalen Messen (art UNTITLED Miami Beach, VOLTA NY) sehr erfolgreich zeigen. Museumsausstellungen in Hamburg (Hamburg ins Gesicht geschaut, Museum Hamburg) Neunkirchen (Open Spaces - Landschaften, Städtische Galerie Neunkirchen) und Göppingen (Pieces of Water, Kunstverein Göppingen) folgten. Zuletzt hatte Jochen Hein zwei Einzelausstellungen (Über die Tiefe) im Museum Kunst der Westküste, Alkersum / Föhr, und in der Städtischen Galerie Neunkirchen. Zu diesen erschien eine Publikation im Boyens Verlag mit Texten von Dr. Ulrike Wolff-Thomsen und Nicole Nix-Hauck M. A.

Drei der schönsten Bilder von Jochen Hein

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Jochen Hein wurde “als Maler” geboren, wie er in einem Interview äußerte. Er malt, was ihn schon “als jungen Menschen in Erstaunen versetzt hat” und für ihn von “tieferer Bedeutung” erschien. Seine Motive scheinen dem Betrachter vertraut: das Meer, Parklandschaften, Grasstücke und Menschen. Das Meer gehört dabei zu seinen bevorzugten Sujets, nicht etwa weil er dessen Anblick liebt oder er sich diesem nahe fühlt, vielmehr weil es ihm “Angst” macht, ihm “als das große Fremde Ehrfurcht” einflößt.

Jochen Hein interessiert sich für das “Sichtbare in der Welt”, insbesondere für die “Wahrnehmung von Oberflächen” und “wie sie sich durch das Licht wandeln”. Um diese besondere Wirkung in seinen Bildern darzustellen, hat der Maler eigene Techniken entwickelt: den aufwändig vorbereiteten Maluntergrund, den “Körper”, übergießt er mit “Farbhäuten”. An einigen Stellen schleift er die Farbe wieder ab — mit dem Spachtel, den Händen oder anderen Hilfsmitteln — während er an anderen Stellen gegebenenfalls wieder Farbe aufträgt. Die gleißenden Lichtreflexe in seinen Meerbildern entstehen unter anderem mittels schwungvoll ausgeführten Armbewegungen: mit einem Pinsel in der Hand schleudert der Künstler weiße Farbe auf die vor ihm am Boden liegende Leinwand. Die genaue Platzierung dieser “Lichtpunkte” ist folglich zufällig. Hein bezeichnet seine Malerei als “eine Mischung aus Zufall und Notwendigkeit”, als ein “Sehen und Handeln” und zieht Parallelen zu den Prozessen in der Evolution. Diese von ihm entwickelte Arbeitsweise diene, so der Künstler, der “Selbstüberlistung” und erzeuge die gewünschte “Lebendigkeit”, welche die Arbeit erst zu “seiner Malerei mache”. Außerdem sei es die “natürlichste Art, die Komplexität der Natur einzufangen”. Erst wenn Hein nicht mehr weiß, wie er “etwas hinbekommen” hat, ist er zufrieden. Bei jedem Bild entwickelt er seine Technik weiter, dabei sind ihm “Unfälle die wertvollsten Mutationen”, um zu neuen Möglichkeiten der Malerei zu gelangen.

Jochen Hein führt den Betrachter mit seiner Malerei gewissermaßen hinters Licht, indem er ihm scheinbare Wirklichkeitsausschnitte, tatsächlich aber “informelle Bruchstücke” zeigt. Aus der Ferne hat der Betrachter den Eindruck, er befinde sich mitten auf dem offenen Ozean und sei diesem schutzlos ausgeliefert. Tritt dieser, angezogen von der detailliert wirkenden Malweise, näher an die Leinwand heran, stellt er allerdings irritiert fest, dass es sich um eine abstrakte Oberfläche, bestehend aus Farbspritzern und Farbflächen, “um sinnlose Informationen” handelt. Jene Täuschung des Betrachters, jene “Spannung zwischen Erwartung und Wirklichkeit”, die aus der “Spannung zwischen der Raumwirkung der Bilder aus der Ferne” und ihrer “banalen materiellen Beschaffenheit” aus der Nähe entsteht, ist es, die den Künstler reizt. Jochen Hein zufolge erlaube die menschliche Wahrnehmung und dessen Erkenntnisfähigkeit nur eine “ganz oberflächliche Ahnung” von der Welt. Der Mensch sei “zu einer Tunnelwahrnehmung verdonnert”. Und diese nur “oberflächliche Ahnung” des Betrachters von der Welt nutzt der Künstler für sich und zeigt in seinen Bildern, dass der “Mensch gerade nicht erkennt, was er sieht: Selbst die Illusion ist eine Illusion”.

Das Besondere an der Malerei von Jochen Hein ist, dass seine Abbilder von der Natur dem Betrachter vielleicht deshalb so real erscheinen, weil sie gerade nicht hyperrealistisch gemalt sind, sondern aus abstrakten Oberflächen bestehen. Seine Bilder setzen sich im Auge des Betrachters zusammen und lösen sich wieder auf, “so wie in dem Moment, in dem wir meinen, uns ein Bild von der Welt gemacht zu haben, sich bei näherer Betrachtung immer nur neue Unklarheiten und Fragen auftun”.

Galerie Thomas Fuchs, Stand C24
VOLTA 13 Basel
Markthalle
Viaduktstrasse 10
4051 Basel
Schweiz
Telefon: +49 157 85094470
Mail: info(at)galeriefuchs.de

29.05.201729.05.2017

 

 

 



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! PALMÖL ist nicht nur im TANK – sondern auch in industriellen LEBENSMITTELN ! Für PALMÖL muss der REGENWALD sterben ! WAS TANKST DU – WAS ESSEN DEINE KINDER ?

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