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Das Stadtgeschichtliche Museum zu Leipzig von der Gründung bis zur Gegenwart

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig ist das historische Gedächtnis der Stadt. Dinge und Informationen des Stadtgeschehens werden gesammelt, dokumentiert, kommentiert und in Ausstellungen präsentiert. Der Sammlungshorizont erstreckt sich von der Stadtwerdung Leipzigs im frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. 1909 auf der Basis der Sammlung des Vereins für die Geschichte Leipzigs gegründet, ist das Stadtgeschichtliche Museum heute ein Netzwerk mehrerer Museumstypen mit jeweils unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Erst in ihrer Gesamtheit bilden sie ein sich ergänzendes facettenreiches Bild städtischer Kulturgeschichte.
Der Anspruch des Stadtgeschichtlichen Museums ist, sich zu einem Magneten der Leipziger Kulturlandschaft zu entwickeln, dessen Anziehungskraft weit über die Stadtgrenzen hinaus von Leipziger Kultur und Geschichte, von Bürgerstolz und Bürgersinn berichtet.

Der Standortvorteil im Zentrum der Stadt und die herausragende touristische Bedeutung von Altem Rathaus, Coffe Baum und Alter Börse sowie Völkerschlachtdenkmal sind zugleich Ansporn für die inhaltliche Arbeit: Das Museum ist Geschichtslabor und Zentralstelle des Dialogs mit den Bürgern und Gästen für ein lebendiges und dynamisches Geschichtsbild. Die Stadt Leipzig ist eine internationale Kulturstadt, hier leben Bürger unterschiedlicher kultureller Herkunft. Weltoffenheit ist kein Messeslogan, sondern Lebensgefühl der Stadt. Die Schnelllebigkeit aktueller Diskussionen, die wachsende Vielfalt kultureller Einflüsse, die immense Konkurrenz medialer Geschichtsvermittlung bestimmen die Arbeit des Museums heute.

Quelle: Stadtgeschichtliches Museum
Für den L-Schoenefelder Almanach bearbeitet

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Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig informiert:

Pressemitteilung vom 19. Juni Spur der Steine Filmvorführung in der Ausstellung Architektur Do 22.6., 18 Uhr

Spur der Steine - Filmvorführung in der Ausstellung Architektur Donnerstag, 22. Juni, 18 Uhr

Leipzig: 19.06.2017: Im Rahmen der Ausstellung Plan! Leipzig, Architektur und Städtebau 1945-1976 wird am Donnerstag, dem 22. Juni, 18 Uhr, der DEFA-Film „Spur der Steine“ (1966) von Frank Beyer gezeigt. Zum tieferen Verständnis wird der Kurator Dr. Peter Leonhardt vorab eine Einführung geben.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Erik Neutsch erzählt der Film die Geschichte des idealistischen SED-Parteisekretärs Werner Horrath (Eberhard Esche). Er tritt seinen Dienst an der DDR-Großbaustelle Schkona an und trifft dort auf den Zimmermann und Brigadeleiter Hannes Balla (Manfred Krug). Dieser ist bei seinen Leuten sehr beliebt und hält wenig von den bürokratischen Regeln der Planwirtschaft. Trotz seiner Methoden gilt Ballas Brigade als die produktivste auf dem Bau.

Schon bald verbindet die beiden ungleichen Männer eine Mischung aus gegenseitigem Respekt, aber auch die Rivalität um die Zuneigung der Ingenieurin Kati Klee, die ebenfalls neu auf der Baustelle ist. Obwohl Horrath Familienvater und verheiratet ist, beginnt er eine heimliche Liebesaffäre mit Kati.

Die persönlichen Konflikte Horraths kollidieren schließlich auch mit den Prinzipien der Partei. Er muss sich vor der Parteileitung wegen unmoralischen Verhaltens und politisch-ideologischen Versagens verantworten. Der Film wurde drei Tage nach der Premiere bei den Arbeiterfestspielen in Potsdam wegen „antisozialistischer Tendenzen“ verboten.

Der Eintritt ist frei.
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Spur der Steine
Filmvorführung in der Ausstellung Architektur
Do | 22. 6. | 18 Uhr
Haus Böttchergäßchen
Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig
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Pressemitteilung vom 19. Juni - Sommerferien für neugierige Entdecker und kreative Baumeister ab 4.7._14 Uhr

Sommerferien für neugierige Entdecker und kreative Baumeister

Leipzig, 19.06.2017: Die von den Kindern heiß ersehnten Sommerferien stehen vor der Tür und die Museumsmitarbeiter freuen sich auf neugierige Entdecker und kreative Baumeister.
Hokuspokus und Simsalabim heißt es am Dienstag, d. 4.7.,14 Uhr, wenn die Kinder selbst in der Manege stehen und in die Rolle einer Seiltänzerin, eines Löwenbändigers, Clowns oder Zauberers schlüpfen.
In der Veranstaltung Ohne Moos nix los können Ferienkinder das tun, wovon viele Erwachsene träumen: mit Druckerpresse und Prägezange ihr eigenes Geld prägen. Hier geht es am Donnerstag, d. 6.7., 14 Uhr, los.
Im Workshop Stadt(t)räume werden Kinder zu Architekten. Mit vielseitigen Materialien und eigenen Ideen entwerfen Nachwuchsbaumeister das Leipzig der Zukunft. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Für viel Inspiration sorgen Fotos, Pläne und Modelle in der Ausstellung Plan!. Die Auftaktveranstaltung zum Workshop findet am Dienstag, d. 11.7., 14 Uhr, statt.
Von optischen Täuschungen verzaubert werden die Kinder im Workshop Als die Bilder laufen lernten. Das eigene „Kino“ zum Mitnehmen entsteht am Donnerstag, d. 27.7., 14 Uhr in Form einer geheimnisvollen Wundertrommel.

Weitere Termine unter www.stadtmuseum-leipzig.de/site_deutsch/specials/Ferien_im_Museum.php
Kinder mit Ferienpass 1 €, ohne 2 €, Erwachsene 3 €, Material 1 €. Ab 7 Jahren.
Anmeldung unter 0341 96 51 340

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Haus Böttchergäßchen
Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig
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Pressemitteilung vom 16. Juni Baukunst der Ostmoderne Vortrag Mi 21.6., 18 Uhr

Baukunst der Ostmoderne - Die Architektur der 1960er Jahre - Vortrag am Mittwoch, 21. Juni, 18 Uhr

Leipzig: 16.06.2017: Zu einem Vortrag, der die Ausstellung Plan! Leipzig Architektur begleitet, lädt das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig am kommenden Mittwoch, 21.6., 18 Uhr, ein.
Mit einem der Ausstellungskuratoren Dr. Peter Leonhardt, konnte ein ausgesprochen versierter Kenner des Themas als Referent gewonnen werden.

Die Bauten der Nachkriegsmoderne zwischen 1950 und 1970 gehören zu den jüngsten, gleichzeitig zu den am meisten gefährdeten Denkmalen in Deutschland. Erst seit kurzem werden sie als eigenständiger Beitrag zur deutschen Architekturgeschichte wahrgenommen, und auch die charakteristische, bisweilen spröde Montageästhetik der DDR-Architektur wurde lange Zeit wenig geschätzt. Der Vortrag beleuchtet Bauten und Ensembles der sechziger und siebziger Jahre in Leipzig, ihre Entstehungsumstände und ihre baukünstlerische Eigenart.
Der Eintritt ist frei.
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Baukunst der Ostmoderne - Die Architektur der 1960er Jahre - Vortrag von Dr. Peter Leonhardt
Mi | 21. 6. | 18 Uhr Haus Böttchergäßchen
Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig
Marketing/Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

19.06.201719.06.2017



 

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Stadtgeschichtliches Museum - Pressemitteilung vom 14. Juni - Aus Leipzig – Für Leipzig. Kabinettausstellung zum Gedenken an Peter Held

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig informiert:

Aus Leipzig – Für Leipzig.
Der Mäzen Peter Held und das Kaufhaus Held - Kabinettausstellung zur Jüdischen Woche im Alten Rathaus - 20.6.-6.8.2017

 

Leipzig, 12.6.2017: Fotos, Dokumente, persönliche Gegenstände und lebendige Erinnerung – nicht viel, aber eindrucksvoll zeugen sie von einem Leben, das hoffnungsvoll in Leipzig begann, aber nur in der Emigration erfolgreich werden konnte. Peter Held wurde 1922 als Sohn des Kaufhausbesitzers Albert Held in Lindenau geboren. 1935 als Junge aus Leipzig durch die Nationalsozialisten vertrieben, kehrte er nach 1990 mehrfach in seine Geburtsstadt zurück. Hier unterstützte er engagiert historische und Kulturprojekte, den Bau des Ariowitsch-Hauses durch die Israelitische Religionsgemeinde sowie die Kirchgemeinde St. Thomas. Er fühlte sich, ebenso wie andere jüdische Leipziger, seiner Heimatstadt eng verbunden.
Peter Held starb 2016 in London. Sein bewegtes Leben ist Anlass, auf die Geschichte der Familie Held und ihres Kaufhauses zurückzublicken und sein Mäzenatentum zu ehren. Die Kabinettausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung des Museums, der Historikerin Dr. Andrea Lorz sowie weitere private Leihgaben.

Di 20.6., 16 Uhr Der Mäzen Peter Held und das Kaufhaus Held Führung mit Dr. Andrea Lorz, Historikerin

Do 22.6., 16 Uhr Aus Leipzig – Für Leipzig Gedenkveranstaltung für Peter Held.
Podiumsgespräch mit Pfarrer Christian Wolff und der Historikerin Dr. Andrea Lorz,
Moderation: Dr. Johanna Sänger

Marketing/Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

16.06.201716.06.2017



 

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Vergessene Avantgarde - Das Künstlerhaus am Nikischplatz 1900–1943

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